Nutzen
Durch den Einbau der wasser- und energiesparenden Produkte werden CO₂-Emissionen sowie die Energie- und Wasserkosten vor Ort reduziert. Die Investitionskosten für die Produkte können sich dadurch innerhalb weniger Monate amortisieren.
Die Massnahmen lassen sich ohne bauliche Eingriffe bis zu den einzelnen Wasseranschlüssen umsetzen. Die Montage vor Ort stellt sicher, dass die vorgesehenen Produkte tatsächlich installiert und genutzt werden.
Die Investitionen schaffen zudem einen direkten Mehrwert für die Liegenschaft. Eigentümerinnen, Eigentümer und Mietende können mit überschaubarem personellem und finanziellem Aufwand konkrete ökologische Massnahmen umsetzen.
Einsatzorte
Bei gemeindeeigenen Liegenschaften und sozialen Institutionen wird im Rahmen solcher Aktionstage die Montage von ökologischen Produkten kostenlos angeboten.
Mögliche Einsatzorte sind Schulgebäude und Turnhallen, Alterswohnen, Verwaltungsgebäude, Wohnheime, Werkstätten, Sportanlagen, Kinderhorte sowie Frei- und Hallenbäder.
Je nach Bedarf können nur bestimmte Produkte, Gebäude oder Bereiche einbezogen werden. Eine Unterstützung durch den technischen Hausdienst ist erwünscht, aber keine Voraussetzung.
WIN-WIN-WIN
Es entsteht eine WIN-WIN-WIN-Situation für Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft.
Vorgehen
Um die Hürde des Montageaufwands zu reduzieren, wird die Montage kostenlos ausgeführt. Die gemeinnützige Arbeit erfolgt durch geschulte und instruierte Teilnehmende unter fachkundiger Anleitung.
Die Teilnehmenden übernehmen die Anlieferung per Velo oder öffentlichem Verkehr und montieren die Produkte vor Ort. Die Einsätze reichen von einzelnen Halbtagen bis zu umfangreicheren Engagements. Der ÖkoDienst übernimmt die Gesamtprojektleitung und die Schulung der Montageteams.
Referenzen
Es wurden bereits verschiedene Montage-Aktionstage in Altersheimen und Schulhäusern umgesetzt. Bei Aktionen mit AXA-Winterthur, Migros Zürich und verschiedenen Arbeitsintegrationsangeboten wurden insgesamt rund 2000 Produkte montiert. Je nach Aktion stellten die beteiligten Organisationen 3 bis 50 Mitarbeitende frei.
Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv. Bewohnerinnen und Bewohner schätzten die Dienstleistung und die reduzierten Verbrauchskosten. Die Freiwilligen bewerteten die Kontakte vor Ort und die Zusammenarbeit in den Teams positiv. Die Einsatzorte lobten die seriöse und effiziente Durchführung.